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Unsere Geschichte

EVA – Endometriose Vereinigung Austria

Die Endometriose Vereinigung Austria (EVA) wurde 2002 als Österreichische Endometriose Vereinigung gegründet und 2011 in EVA umbenannt.

EVA steht in engem Kontakt zu spezialisierten ÄrztInnen, um auch neueste Informationen direkt an seine Mitglieder weitergeben zu können.

Hier bei uns findest du Informationen zu Endometriose und deren Behandlung sowie Termine und Veranstaltungen zu diesem Thema (siehe Kalender).

Alle Informationen wurden von betroffenen Frauen mit der Unterstützung von medizinischen SpezialistInnen zusammengestellt, um Interessierten und Betroffenen ein möglichst genaues Bild dieser Krankheit, nach dem neuesten Forschungsstand, zu übermitteln.

Das Team

Ines Mayer

Obfrau

Mit meiner Krankheit habe ich mich lange Zeit sehr allein gefühlt.
Niemand sonst aus meinem Familien- und Bekanntenkreis konnte mit dem Begriff Endometriose etwas anfangen.
Erst 8 Jahre nach meiner Diagnose traf ich andere Frauen, denen es wie mir ging und das war eine unglaubliche Erleichterung. Seit 2018 bin ich bei EVA und möchte weitergeben, was mir am meisten geholfen hat: Unterstützung durch Austausch.

Alexandra Schlömmer

Schriftführerin

Schon in der Pubertät hatte ich mit starken Regelschmerzen zu kämpfen. Leider wurde das damals als „normal“ abgetan. Erst nach einem jahrelangen Ärztemarathon hatte ich das Glück, einen Spezialisten zu finden, der meine Beschwerden Ernst genommen hat. Und deshalb engagiere ich mich bei EVA, weil ich anderen Betroffenen zeigen will: Du bist nicht alleine und nein, du musst dich nicht mit unerträglichen Schmerzen während deiner Menstruation unnötig quälen, du kannst was tun!

Armelle Müller

Kassierin

Michaela Kahr

Obfrau-Stv.

Ich leide schon von Kind auf unter Bauchschmerzen, seit meiner Mensis sind diese gravierend angestiegen. Nach langem Weg wurde 2015 die Diagnose gestellt. Obwohl es natürlich schon hart war, war es dennoch gut zu wissen was los ist.

Nach einer Zeit des sich hilflos und planlos fühlens, habe ich die EVA gefunden und engagiere mich seitdem. Die ehrenamtliche Arbeit im Verein hilft mir, mich nicht ausgeliefert zu fühlen und insgesamt besser mit der Erkrankung umzugehen.

Andrea Strebinger

Schriftführerin-Stv.

Nach einem langen Leidensweg wurde ich endlich diagnostiziert und mittlerweile erfolgreich therapiert!
Nun habe ich wieder genug Kraft und Energie, um mich aktiv für etwas einsetzen zu können.

So habe ich mich 2018 entschlossen, ehrenamtlich bei EVA mitzuarbeiten. Denn indem wir anderen Menschen helfen, bekommen wir ganz viel zurück.

Barbara Pasiecznyk

Kassierin-Stv.

In der schwierigen Zeit nach der Diagnosestellung habe ich bei der Endometriosevereinigung EVA wertvolle Hilfestellungen bekommen- von der sachlichen Information bis zum persönlichen Austausch mit anderen Betroffenen.

Das möchte ich nun weitergeben und Frauen Mut machen, ihren eigenen Weg im Umgang mit der Krankheit zu finden. Gemeinsam sind wir stark!